60-Sekunden-Checks
Wie lange ein Ausfall unbemerkt bleiben kann, entscheidet allein das Prüfintervall.
Zwischen zwei Prüfungen ist ein Dienst für uns eine Blackbox. Fällt er direkt nach einem erfolgreichen Check aus, merkt es niemand bis zum nächsten. Das Intervall ist damit die Obergrenze dafür, wie lange ein Ausfall laufen kann, ohne dass jemand davon weiß. In den bezahlten Plänen liegt sie bei einer Minute.
Wie es funktioniert
Jeder Monitor wird in einem festen Intervall von unseren Servern aus geprüft. Im Free-Tier sind das fünf Minuten, in den bezahlten Plänen bis hinunter zu 60 Sekunden. Gemeldet wird ein Ausfall erst nach mehreren fehlgeschlagenen Prüfungen hintereinander, damit ein einzelner Schluckauf im Netz niemanden weckt.
Deine Vorteile
- Ausfälle fallen früher auf
- Kürzere Zeit zwischen Störung und Benachrichtigung
- Dichterer Antwortzeit-Verlauf, in dem sich Trends überhaupt erkennen lassen
Was du bekommst
Ein dichteres Prüfraster, dadurch präzisere Uptime-Quoten und eine feinere Vorfall-Timeline.
Verfügbarkeit
Kürzere Intervalle ab den bezahlten Plänen. Der Free-Tier prüft alle fünf Minuten.
Häufige Fragen
Wie oft werden meine Monitore geprüft?
Das Intervall wird je Monitor gesetzt und hängt vom Plan ab. Im Free-Tier sind es fünf Minuten, die kostenpflichtigen Pläne schalten Intervalle bis hinunter zu 60 Sekunden frei.
Warum ist ein kurzes Intervall wichtig?
Weil das Intervall bestimmt, wie lange ein Ausfall maximal unbemerkt laufen kann. Bei 60 Sekunden erfährst du binnen einer Minute davon, statt erst dann, wenn er schon spürbar Traffic gekostet hat.
Löst ein kurzer Aussetzer einen Fehlalarm aus?
Nein. Ein Ausfall wird erst nach mehreren fehlgeschlagenen Prüfungen hintereinander gemeldet. Ein einzelner verlorener Request weckt niemanden.
Von wo aus wird geprüft?
Von unseren Servern in Deutschland. Das Ergebnis zeigt damit, was ein Besucher von außen erlebt, und nicht das, was deine eigene Infrastruktur über sich selbst berichtet.
